Müsliriegel alla „Jenny“

Das Rezept hab ich aus meiner Koch- und Backgruppe – ich glaube, es kam gut an, einige haben es schon nachgemacht. Also liebe Jenny, danke fürs Rezept – und das wollen wir jetzt unter die Leute bringen.

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Zutaten:

150g Nüsse u Samen, 250g Trockenfrüchte (ich habe exoticmix genommen), 2 frische Äpfel, 10g Mehl, 150g Haferflocken (kernig u zarte gemischt), 1/4l warmes Wasser,  4 EL Pflanzenöl, 1/2 TL Salz, 1 EL Agavendicksaft, 1 TL Zimt

Zubereitung:

Alles gut zusammenmischen, auf ein Blech streichen und bei 180 ° ca. 25. min backen. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

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Ein Kochbuch auf Reisen

Anfang des Jahres hatte die liebe Elisabeth von LaGusterina eine tolle Idee. Ein Wanderbuch – ich war total begeistert und musste einfach daran teilnehmen. Seit Februar 2013 ist es nun schon unterwegs – diese Woche zeige ich euch meinen Beitrag.

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Ich habe mich als Vorspeise für die Toskanische Kartoffelsuppe entschieden – Kartoffeln und Gemüse gehören fast täglich zu meinem Speiseplan.

Hier ist das Rezept, es reicht für 4 Personen

Toskanische Kartoffelsuppe – Zuppa alla toscana

Zutaten:

1 Zwiebel, 3 EL Olivenöl, 3 Karotten, 3 Standen Staudensellerie, 3 mittelgroße Kartoffeln, 3 Tomaten, 1l Gemüsebrühe, 1/2 Bund Basilikum, 4 EL fein gehackte Petersilie, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 2 Scheiben Weißbrot, 1 Knoblauchzehe, 2-3 EL Olivenöl.

Zubereitung:

Zwiebel schälen, fein hacken und im heißen Olivenöl glasig dünsten. Die Karotten und den Staudensellerie in dünne Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Die Tomaten ebenfalls würfeln. Das Gemüse zur Zwiebel in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe übergießen. Die Suppe zum Kochen bringen. Die Temperatur reduzieren und das Gemüse in etwa 30 Minuten sehr weich kochen. Den Topf vom Herd nehmen und das Gemüse mit dem Pürierstab gründlich pürieren. Die Suppe durch ein Sieb passieren und zurück auf den Herd geben. Das Basilikum kurze abbrausen und fein hacken. Zusammen mit der Petersilie zur Suppe geben und die Suppe nochmals etwa 10 Minuten köcheln lassen. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Weißbrot in kleine Würfel schneiden. Die Pfanne kräftig mit der halbierten Knoblauchzehe ausreiben. Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin goldbraun braten. Suppe auf die Suppenteller verteilen und mit dem Brotwürfel bestreuen.

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Zum Hauptgang gab es natürlich Nudeln – die mögen wir in allen Varianten und da passte es genau, dass ich noch einiges an Mangold im Garten hatte:

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Spiralnudeln mit Mangold – Fussili con bietole

Zutaten:

1/2 kg Spiralnudeln, Meersalz, ca. 600 g Mangold, 1 große rote Zwiebel, 80 g Walnusskerne, 3-4 EL Olivenöl, 1 EL fein gehackter Rosmarin, 1 EL Weißweinessig, 2-3 MSP gem. Muskatnuss, 2-3 MSP gem. Peeronicino oder Chilischoten, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.

Zubereitung:

Die Spiralnudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen, In einem Durchschlag gießen, abtropfen lassen und zurück in den Topf geben. Mit aufgelegtem Deckel warm halten. Den Mangold gründlich waschen, gut abtropfen lassen, dann in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Walnusskerne grob hacken. Das Olivenöl in einer hochwandigen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Den Mangold hinzufügen und so lange unter häufigen Rühren schmoren, bis er in sich zusammenfällt. Der Mangold sollte zu dem Zeitpunkt noch etwas Biss haben. Die Walnusskerne, den Rosmarin, den Weißweinessig, die gemahlene Muskatnuss und den Peperoncino dazugeben und alles 2-3 Minuten schmoren. Danach die Nudeln mit dem Mangold mischen und herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Als Nachspeise gab es, passend zur Herbstzeit, einen Apfelkuchen

Apfelkuchen – Torta di mele

Zutaten:

Für den Teig: 120 g weiche Margarine, 100 g Roh-Rohrzucker, 250 g Dinkelmehl, 1 MSP Meersalz, 2 TL Backpulver 60 ml Reis- oder Mandelmilch, Margarine für die Springform. Für die Fülle: 4 EL gem. Mandeln, 3 mittelgroße Äpfel, 3-4 MSP gem. Zimt, 4 EL Marillenmarmelade.

Zubereitung:

Die Margarine mit dem Zucker schaumig rühren. Das Dinkelmehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen. Das Mehl unter das Margarine-Zucker-Gemisch rühren. Dann nach und nach unter weiterem Rühren die Reismilch hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Eine gut gefettete und bebröselte Springform mit dem Teig auskleiden, dabei einen etwa 3 cm hohen Rand ausformen. Den Teigboden mit den gemahlenen Mandeln bestreuen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünnen Spalten schneiden. Die Apfelspalten auf dem Teigboden verteilen und mit dem Zimt überstäuben. Den Apfelkuchen bei 180 ° im Backofen etwa 40 Minuten backen. Die Marillenmarmelade in einem kleinen Topf erwärmen, dann den heißen Kuchen damit bestreichen. Den Kuchen vor dem Servieren auskühlen lassen, dann mit süßer Mandelsahne servieren.

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Die Mandelmilch hat Elisabeth von waselisabethgekochthat schon gemacht, hier findet ihr auch das Rezept. Für die süße Mandelsahne fügt Ihr noch folgendes hinzu: 2-3 EL Staubzucker, 1 MSP gem. Zimt oder 2 MSP Vanillemark

Mein Fazit zu den Rezepten: Die Kartoffelsuppe war grandios – hat sogar meiner 15jährigen Tochter geschmeckt, das heisst schon mal was 😉 Die Hauptspeise war mein persönliches Highlight, sehr würzig und schmackhaft. Der Apfelkuchen war mir persönlich zu trocken, das nächste Mal werden die Äpfelscheiben vorher karamellisiert.

Kakao-Kekse (vegan)

…. oder auch Oreokekse genannt. Die Gekauften haben uns eigentlich nie so wirklich geschmeckt, dabei hab ich gehört, dass fast ganz Amerika danach süchtig ist 😉 Dann habe ich diese vor einiger Zeit einmal selbst gebacken. Funktionierte wunderbar und waren megamegalecker. Diesmal habe ich die Kekse auf veganer Basis hergestellt.???????????????????????????????

Zutaten: 

120 g Alsan (vegane Butter), 90 g Staubzucker, 1 P. Bourbonvanille,  40 g Kakaopulver, 1 Brise Salz, 130 g Mehl. Für die Füllung: 120 g Staubzucker, 80 g Alsan, 1 P. Bourbonvanille, 1 Prise Salz

Zubereitung:

Für den Teig vegane Butter schaumig rühren. Dann Staubzucker, Kakaopulver, Salz und Vanillezucker einrühren. Mehl einarbeiten, so dass ein weicher, aber nicht klebriger Teig entsteht – evtl. etwas mehr Mehl bei Bedarf zugeben. Leicht durchkneten und für ca. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Auswalken und beliebige Kekse ausstechen. Im vorgeheizten Backrohr bei 180° ca. 10-12 min. backen. Für die Füllung alle Zutaten gut verrühren und in den Kühlschrank stellen. Wenn die Kekse ausgekühlt, sind mit der Creme füllen.

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Vleischbällchen

Nicht nur aus Tofu kann man Bällchen zaubern, das gelingt auch sehr gut mit Linsen. Schon zu Omas Zeiten wurde viel mit Linsen herumexperimentiert, denn wer konnte sich in der Nachkriegszeit schon wirklich Fleisch leisten. Ich habe die Linsen am Vortag eingeweicht und dann einige Minuten mit ganz wenig Wasser gedünstet. Als schnelle Variante kann man natürlich auch Linsen aus der Dose nehmen.

Zutaten:

150 g Linsen, etwas Tomatenmark, 3 EL Dinkelmehl, 3 EL Wasser (oder Gemüsebrühe), 3 EL Sojasauce, 1 EL Öl, Oregano, Pfeffer, Salz, Semmelbrösel,  2 Knoblauchzehen, 1 Jungzwiebel.

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Zubereitung:

Die Knoblauchzehen und den Jungzwiebel hacken und mixen. Die Linsen pürieren und alles zusammen mit den anderen Zutaten  zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten und abschmecken. Bällchen formen und in einer Pfanne kurz anbraten. Dann die Vleischbällchen auf ein Backblech geben und für ca. 15 min bei 180 ° in den Backofen geben.

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Mit Sojasahne, Suppenwürze (Rezept für die Würze gibt es HIER ) und Brokkoli habe ich dann eine leckere Sauce gezaubert und serviert wurde das Ganze mit bunten Spaghetti.

Vegane Kaffeekekserl

Meine Tochter hatte Lust auf etwas Süßes – ist ja nicht ganz einfach, wenn man vegan lebt. Gut, Chiara in die Küche beordert und Sie hat nun nach meiner Anweisung gebacken 😉

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Zutaten:

75 g Sojamargarine, 75 g Rohrohrzucker, 2 EL Sojamehl, 3 EL Haferdrink, 1 TL Natron, 1 TL Bourbonvanille, 1 Prise Salz, 160 g Vollkorn- oder Dinkelmehl.

Zubereitung:

Die Margarine mit dem Zucker ordentlich aufschlagen. Sojamehl, Haferdrink, Natron, Vanille und Salz gut verquirlen und dazufügen. Das Mehl vorsichtig unterheben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Alles ganz easy, meinte meine „Kleine“ – beliebige Kekse ausstechen und für 10-12 min bei 180 ° backen. Wer mag kann diese noch mit Marmelade befüllen oder einfach nur mit Staubzucker geniessen.

Nächstesmal werde ich  die doppelte Menge machen und noch etwas Kaffeepulver oder Kakao dazugeben.

Obsttorte

Ich hab mir heute also selber eine Torte gebacken – ich muss meine kleine Tochter doch öfters mithelfen lassen, vielleicht klappt´s dann auch mal mit einer Überraschungstorte. Einmal „normal“ und einmal vegan.

Zutaten für die vegane Obsttorte:

Für den Teig: 120 g Alsan, 50 g Zucker, 175 g Mehl, 1/2 TL Backpulver.

Die Zutaten für den Teig verrühren, auf 6 kleine Backförmchen (oder 1 große) verteilen und für 10 Minuten bei 200 ° auf mittlere Schiene blind backen. Inzwischen den Pudding vorbereiten (mit Sojamilch) und auskühlen lassen. Auf den ausgekühlten Boden Marmelade und Pudding verteilen und mit beliebigen Obst belegen. Agar-Agar anrühren und darüberträufeln. Quelle:  Björn Moschinski  „hier & jetzt vegan“

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Zutaten für die „normale“ Obsttorte:

Für den Teig: 3 Eier, 150 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 6 EL heißes Wasser, 180 g Mehl

Eigelbe mit dem Zucker, dem Vanillezucker und heißem Wasser schaumig rühren, gesiebtes Mehl dazugeben. Aus dem Eiklar einen steifen Schnee schlagen und vorsichtig unterheben. In eine Form geben und bei 180° ca. 12-15 min. backen. Auskühlen lassen, mit Marmelade und Pudding bestreichen und mit dem Obst belegen. Die Glasur nach Packungsanleitung zubereiten.

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Vegane Pancakes

Pancakes gibt es bei uns am Wochenende recht häufig, diesmal mit Obstpüree. Ich mag meine Pancakes lieber würzig – mit Frischkäse oder diverse Aufstriche

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Zutaten:

200 ml Sojadrink, 1 TL Apfelessig, 110 g Vollkornmehl, 1 TL Weinsteinbackpulver, 1 Brise Salz, 1 TL Pflanzenmargarine, 1 – 2 EL Rohrohrzucker

Zubereitung:

Zuerst den Sojadrink mit dem Apfelessig kräftig schlafen. Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben. 1 Brise Salz, die geschmolzene Margarine und den Zucker unterrühren. Eine kleine Pfanne erhitzen, etwas Margarine dazu und ca. 2 EL von dem Teig in die Pfanne geben (aber ihr wisst ja wie man Palatschinken macht). Sobald sich die Pancakes von der Pfanne lösen, umdrehen und fertig backen.

Dazwischen habe ich Obst geschnippelt (Mango, Kiwi und Bananen) und in einer Pfanne mit Margarine und Rohrzucker leicht gedünstet (kurz, ca. 2-3 min.) Man kann es so lassen oder pürieren.

Erdbeermarmelade mit Minze

Frische Erdbeeren, die Minze wuchert – was bietet sich da ? Natürlich Marmelade. Die absolute Lieblingsmarmelade meiner kleinen Tochter. Gut, dass der Vorrat aus dem Sommer schon verbraucht ist. Neuerdings koche und backe ich ja vegan. Was nicht unbedingt an mir liegt 🙂 So habe ich mich mit Agar-Agar eingedeckt.

Erdbeermarmelade

Zutaten:

500 g Erdbeeren, 1 TL Agar Agar, etwas Agavendicksaft, eine Handvoll Minze (oder mehr oder weniger)

Zubereitung:

Die Erdbeeren pürieren (man kann auch alles in kleine Stücke schneiden). Ca. 1/3 des Pürees mit dem Agar Agar verquirlen. Den Rest mit dem Agavendicksaft (nach Geschmack) zum Kochen bringen und  das angerührte Agar-Agar einrühren und 2 min. kochen lassen. Immer wieder umrühren.  Erst jetzt die fein geschnittene Minze dazugeben. Die Marmelade ist zu diesem Zeitpunkt noch flüssig. Mit Agar Agar zubereitete Speisen werden erst beim Abkühlen fest. Noch sehr heiß in saubere Gläser füllen, diese einige Minuten auf den Kopf stellen. Kühl und dunkel aufbewahren.

Haferflockenkekse

…. die hat meine Oma schon immer gemacht und sie waren traumhaft. Ich kann mich gar nicht erinnern, diese schon mal gemacht zu haben – also probiere ich es mal. Natürlich vegan, damit meine Tochter auch davon naschen kann. (Und schon mal vorweg – die Kekse SIND traumhaft)

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Zutaten:

1 EL Sojamehl, 1 EL Stärkemehl, 60 ml Sojamilch, 120 g Margarine, 120 g Vollrohrzucker, 1 Pkg. Bourbonvanille, 110 g Dinkelmehl, 1 Pkg. Weinsteinbackpulver, eine Brise Natron, 1 Brise Salz, 220 g Haferflocken.

Zubereitung:

Sojamehl, Stärkemehl und Sojamilch gut schaumig rühren, dann die Margarine, den Zucker und Vanillezucker dazugeben und kräftig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver , Natron und Salz vermengen und zur Butter-Milch-Masse geben. Nur kurz durchrühren und zum Schluss die Haferflocken untermengen. Ich hatte keine Haferflocken, sondern nur ein Müsli (juhu, ich musste mühsam die Rosinen entfernen – mögen wir hier alle nicht). Das Müsli hab ich in meiner Getreidemühle kleiner gehackt. Kleine Bällchen formen (Achtung – nicht zu eng aneinanderreihen) und für ca. 15-18 min bei 200 ° backen.

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Vegane Chocolate-Chip-Cookies

Meine kleine Tochter ist momentan auf  dem „VeganTrip“. Mal schauen, wie lange das anhält 🙂 Ich bin ja schon über 10 Jahre Vegetarier, aber beim Backen geht bei mir nichts ohne Ei und ohne Butter. Heute habe ich es mal ausprobiert – die Cookies brechen zwar leichter, schmecken aber total gut.

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Zutaten:

200 g Margarine, 150 g brauner Vollrohrohrzucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 1 Prise Salz, als Eiersatz habe ich 1 EL Sojmehl mit 2 EL Wasser vermischt (für Nicht-Veganer 1 Ei nehmen), 230 g Dinkelmehl, 1 gestr. TL Backpulver, 1 Msp. Natron, 200 g Zartbitterschokolade.

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 ° vorheizen. Margarine mit dem Vollrohrohrzucker, dem Vanillezucker und dem Salz schaumig schlagen. Den Ei-Ersatz unterrühren. Das Mehl durchsieben, mit Backpulver und Natron mischen und unter die Buttermasse heben. Die Schokolade grob hacken und unter den Teig heben. Aus der Teigmasse Kugeln formen und mit Abstand auf das Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen ca. 12-15 min. backen

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Veganer Schokoladen-Sponge

Ich bin ja kein Veganer, sondern seit 10 Jahren „nur“ Vegetarier. Trotzdem backe ich ab und zu mal vegan – ist jedesmal eine Herausforderung. Ohne Butter (Margerine) ohne Eier? Das kann ja nicht schmecken – falsch gedacht – dieser Sponge ist großartig. Das Rezept hab ich aus meinem derzeitigen Lieblingsbuch „130 Gramm Liebe“ von Renate Gruber.

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Zutaten:

180 g glattes Weizenmehl (ich habe Dinkelmehl genommen), 190 g Zucker, 30 g Kakaopulver, 1 TL Salz, 1 Pkg. Vanillezucker, 230 ml Wasser, 80 g Sonnenblumenöl (oder Rapsöl), 2 EL Apfelessig, 2 TL Natron, einige Himbeeren

Zubereitung:

Rohr auf 180 ° Ober- und Unterhitze vorheizen (oder so wie ich 170 ° Umluft)

Alle Zutaten bis auf Essig und Natron in einer Schüssel mit dem Mixer auf niedrigster Stufe verrühren. In einer kleinen Tasse Apfelessig und Natron kurz aufsprudeln lassen und sofort zur restlich Kuchenmasse geben und nur mehr kurz durchrühren. In Papierförmichen zu 2/3 füllen und ca. 25 min. backen.

Auch ich mags gerne fruchtig und habe auf jedes Förmchen noch 2 Himberen oben drauf gelegt. Auskühlen lassen und eventuell noch mit einem Topping versehen. Ich habe dazu etwas Butter mit Staubzucker cremig gerührt und noch 1/2 Packung Frischkäse dazugegeben.

Vegan Weekend: Krokantherzerl

Zutaten:

300 g Mehl, 1 TL Natron ( Backpulver geht auch), Mark von einer Vanilleschote, 1 Tasse Sojamilch, 250 g Zucker, 1/8 l Öl;  Öl oder Margarine für die Form.

Zubereitung:

Mehl, Natron und Vanille gründlich mischen. Sojamilch, Zucker und Öl mischen, dann mit dem Mehl verrühren. Den Teig in eine sorgfältig geölte und bebröselte Form geben. 50-55 min. bei 200°C backen.
Bevor der Kuchen aus der Form genommen wird, 10 min (nicht länger, sonst wird das Gebäck matschig) abkühlen lassen.
Mit Schokoladenkuvertüre überziehen und mit Krokant verzieren.