Vegane Pancakes

Pancakes gibt es bei uns am Wochenende recht häufig, diesmal mit Obstpüree. Ich mag meine Pancakes lieber würzig – mit Frischkäse oder diverse Aufstriche

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Zutaten:

200 ml Sojadrink, 1 TL Apfelessig, 110 g Vollkornmehl, 1 TL Weinsteinbackpulver, 1 Brise Salz, 1 TL Pflanzenmargarine, 1 – 2 EL Rohrohrzucker

Zubereitung:

Zuerst den Sojadrink mit dem Apfelessig kräftig schlafen. Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben. 1 Brise Salz, die geschmolzene Margarine und den Zucker unterrühren. Eine kleine Pfanne erhitzen, etwas Margarine dazu und ca. 2 EL von dem Teig in die Pfanne geben (aber ihr wisst ja wie man Palatschinken macht). Sobald sich die Pancakes von der Pfanne lösen, umdrehen und fertig backen.

Dazwischen habe ich Obst geschnippelt (Mango, Kiwi und Bananen) und in einer Pfanne mit Margarine und Rohrzucker leicht gedünstet (kurz, ca. 2-3 min.) Man kann es so lassen oder pürieren.

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Erdbeermarmelade mit Minze

Frische Erdbeeren, die Minze wuchert – was bietet sich da ? Natürlich Marmelade. Die absolute Lieblingsmarmelade meiner kleinen Tochter. Gut, dass der Vorrat aus dem Sommer schon verbraucht ist. Neuerdings koche und backe ich ja vegan. Was nicht unbedingt an mir liegt 🙂 So habe ich mich mit Agar-Agar eingedeckt.

Erdbeermarmelade

Zutaten:

500 g Erdbeeren, 1 TL Agar Agar, etwas Agavendicksaft, eine Handvoll Minze (oder mehr oder weniger)

Zubereitung:

Die Erdbeeren pürieren (man kann auch alles in kleine Stücke schneiden). Ca. 1/3 des Pürees mit dem Agar Agar verquirlen. Den Rest mit dem Agavendicksaft (nach Geschmack) zum Kochen bringen und  das angerührte Agar-Agar einrühren und 2 min. kochen lassen. Immer wieder umrühren.  Erst jetzt die fein geschnittene Minze dazugeben. Die Marmelade ist zu diesem Zeitpunkt noch flüssig. Mit Agar Agar zubereitete Speisen werden erst beim Abkühlen fest. Noch sehr heiß in saubere Gläser füllen, diese einige Minuten auf den Kopf stellen. Kühl und dunkel aufbewahren.

Marmelade mit weißer Schokolade

 Schwarzbeer-Schokolade-Kirschmarmelade

 Kirschmarmelade mit Rum

 Marillen-Schokolade-Marmelade mit Rum

Rezept gibt es eigentlich keines. Verwende immer Gelierzucker 3:1 (ich mags nicht so süß). Ca. 10 min. köcheln lassen. Den Rum zum Schluß dazugeben (nicht mitkochen), weiße Schokolade klein hacken und in die Gläser füllen. Wer mag schütteln, dann verteilt sich die Schokolade ein wenig.

Marmelade einkochen

Früher wurden Marmeladen durch langes Einkochen hergestellt – heute verwendet man meist Geliermittel. Dadurch verringert sich die Kochzeit. Nährwert und Vitamine werden weitgehend geschont. Wer die Absicht hat, Erdbeeren (oder später andere Früchte) einzukochen, muss sich überlegen, ob er Marmelade, Konfitüre oder Gelee bevorzugt. Konfitüre enthält ganze oder nur groß geteilte Fruchtstücke. Marmelade wird aus gut zerdrückten Früchten hergestellt. Für ein klares Gelee wird Fruchtsaft mit Zucker eingekocht. Will man beim Einkochen auf Geliermittel verzichten, muss die Marmelade (oder Konfitüre, das Gelee) mit Zucker solange gekocht werden, bis sie von selbst geliert. In diesem Fall ist die Kochzeit vom Wasser- und Zuckergehalt der Früchtesorten abhängig. Man muss also eine Gelierprobe machen, d.h. man lässt einen Tropfen Marmelade vom Kochlöffel auf eine gut gekühlten Teller fallen. Wenn der Tropfen sofort geliert ohne zu zerfließen, dann ist der richtige Gargrad erreicht. Gelierhilfen gibt es folgende: Gelierzucker wird aus Kristallzucker mit Säure- und Pektinzusatz hergestellt. Gelierpulver ist ein Geliermittel in Pulverform mit beigefügter Säure, jedoch ohne Zucker. Beim flüssigen Geliermittel werden Säure und Zucker extra zugefügt, sodass auf die speziellen Eigenschaften der einzelnen Früchte (mehr oder weniger sauer) Rücksicht genommen werden kann. Pektin findet man in allen Früchten – es ist eine lösliche, gummiähnliche Substanz, die in den Kernen, Trennhäuten und dem Fruchtfleisch enthalten ist. Allerdings löst es sich erst nach längerem Kochen. Deshalb empfiehlt es sich, im Handel erhältliches Pektin (Geliermittel) beim Einkochen zu verwenden. Traditioneller Gelierzucker wird im Verhältnis 1:1 verwendet. Es gibt aber auch Gelierzucker „extra“, der in Verhältnissen 3:1 oder 2:1 (wobei die erste Zahl die Anteile von Fruchtgut bezeichnet) verwendet wird. Dieser Gelierzucker enthält einen höheren Pektingehalt. Diese Fruchtaufstriche werden weniger süß, da im Verhältnis zum traditionellem Gelierzucker nur die Hälfte (2:1) oder ein Drittel (3:1) der Zuckermenge zugesetzt wird. Durch die niedrigerere Zuckerkonzentration kann eine längere Konservierung nicht mehr sichergestellt werden, darum enthalten diese Gelierzucker Konservierungsmittel. Die Früchte werden, nachdem sie sorgfältig gesäubert und gewaschen wurden, gut zerdrückt, und dann mit Gelierzucker verrührt. Erst dann zum Kochen bringen. Vier Minuten sprudelnd kochen. Heiß in Gläser füllen und verschließen.

Zwetschkenmarmelade

Zwetschken gehörten zur Familie der Rosengewächse und zählen zum Steinobst. Man kann die Zwetschke vieles nennen – wie zum Beispiel „Echte Zwetschke“, Zwetsche, Prume, Quetsche, Plumme – oder mit g statt k schreiben, doch eines darf man nicht: die Zwetschke als Pflaume bezeichnen. Denn entgegen der weit verbreiteten, aber falschen Annahme, bei Pflaume und Zwetschke würde es sich um ein und dieselbe Frucht handeln, ist die Zwetschke eine eigene Unterart der Pflaume – genauso wie zum Beispiel die Mirabelle oder Ringlotte. Selbstgemachte Zwetschkenmarmelade schmeckt „göttlich“. Noch unwiderstehlicher wird der süße Genuss mit dem Wissen, dass sich hinter dem blauen Früchtchen ein wahrer Energiespender, Verdauungsprofi und Vitamin B-König verbirgt.

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Feigenmarmelade

Die Feige enthält verdauungsfördernde Enzyme und bakterientötende Substanzen und ist reich an Ballaststoffen. Die Frucht hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose, die an Mineralstoffe gebunden sind. Außerdem sind Feigen reich an Magnesium, wirken Stress abbauend und stärken Herz und Kreislauf. Eine 15 Gramm schwere Feige hat nur 10 Kilokalorien, sättigt aber trotz ihren niedrigen Brennwertes enorm. Feigenmarmelade schmeckt besonders schmackhaft, wenn man sie mit frischen Feigen zubereitet. Feigen waschen und mit einer Küchenrolle trocken tupfen. Stielansätze abschneiden und Feigen in kleine Stücke schneiden. Die Schale kann mitgegessen werden.

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Selbstgemachtes Apfelmus

Zur Herstellung von Apfelmus werden die Äpfel erst vom Kerngehäuse getrennt und dann in kleine Stücke zerschnitten aufgekocht. Je nach verwendeter Apfelsorte zerfällt das Fruchtfleisch beim Kochen unterschiedlich stark und kann sich von Gelb in Zartrosa oder dunkles Rostrot verfärben, dies folgt aus den Oxidationsprodukten der Fruchtsäuren und der Farbe der Schale, sofern sie mitverarbeitet wird. Bevorzugt wird der Boskoop verwendet, der aufgrund des hohen Säuregehaltes eine natürliche gelbe Färbung besitzt und gleichmäßig zerfällt. Nach dem Aufkochen kann das Apfelmus z. B. mit einer „Flotten Lotte“ oder einem Pürierstab püriert und mit Zucker und Zimt abgeschmeckt werden. Die Äpfel werden bisweilen auch zusammen mit Rosinen oder anderen Früchten gekocht.

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